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Buch

Wer klopft und quakt denn hier?

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Platz 14 der beliebtesten Bücher bei Batschino im Jahr 2021.

Spielbuch mit Geräuschen

Hörst du die Tiere im Wald? Der Specht klopft tock, tock tock, die Frösche rufen quak, quak, die Maus macht piep, piep. Wie klingt der Biber? Durch das Bewegen der Schieber können Kinder die Tiergeräusche selbst erzeugen - ganz ohne Elektronik! Dieses faszinierende Spielbuch ist innovativ und nachhaltig zugleich, denn es macht immer wieder Spaß und braucht keinerlei Batterien. In diesem Buch entstehen die Geräusche allein durch Papiertechnik und Reibung. Durch das Bewegen der Schieber wird das Geräusch selbst gemacht und durch die Art der Bewegung kann der Laut verändert werden: Schnelles Ziehen am Schieber produziert ein anderes Geräusch als langsames Bewegen. Alle Tierlaute sind aber angenehm leise, auch für empfindliche Elternohren perfekt geeignet. Die stabilen Schieber lassen sich auch von kleinen Kinderhänden auslösen – immer und immer wieder. Durch das Bewegen der Schieber wird zugleich die Feinmotorik der Jüngsten auf spielerische Art und Weise geschult.

ISBN: 978-3-473-43683-5
Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
Veröffentlicht: 22.01.2018
Auflage: 2. Aufl.
Seiten: 10
Länge: 19,2cm
Breite: 19,1cm
Höhe: 1,9cm
Gewicht: 307,0gr
Sprache: Deutsch
Lesealter: 2 - 4 Jahre

Autorin

Sandra Grimm wurde 1974 in Norddeutschland geboren. Nach der Schule hat der Wind sie ein Jahr mit sich nach Frankreich gezogen. Danach hat sie sich in verschiedene deutsche Städte wehen lassen, um Diplompädagogin zu werden und in einem Kinderbuchverlag zu arbeiten. Inzwischen hat der Wind sie zurück in den Norden geholt, wo sie in ihrem Büro im Dachgeschoss arbeitet. Das ländliche Leben umgibt sie mit niedlichen Tieren, skurrilen Nachbarn, putzigen Familien, mancherlei Fahrzeugen, kuriosen Bekannten und quicklebendigen Söhnen. So hat sie tausendundeine Anregungen für neue Geschichten und Reime. Über zweihundert kleine und große Bücher hat sie schon veröffentlicht, die sich in ihrem Dachgeschoss in den Regalen drängeln. Und ein weiteres Regal wartet bereits auf neue Abenteuer für neugierige Leser …

Rezension

"Durch das Bewegen der Schieber können Kinder die Tiergeräusche selbst erzeugen - ganz ohne Elektronik." (14.07.2018, Rhein-Zeitung)