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Buch

Amy und die geheime Bibliothek

Normaler Preis
€15,50 EUR
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Verkaufspreis
€15,50 EUR
ISBN: 978-3-446-26211-9
Verlage: Hanser, Carl GmbH + Co. (Hauptverlag)
Veröffentlicht: 18.02.2019
Seiten: 248
Einband: Gebunden
Länge: 218,0mm
Breite: 144,0mm
Höhe: 25,0mm
Gewicht: 418,0gr
Sprache: Deutsch
Originalsprache: Englisch
Libri-Nr.: 2015171
Lesealter: ab 9 Jahre

Rezension

„Ein wichtiges Beispiel gegen Zensur, unter der manche Schulbibliotheken in den USA leiden, und ein Mutmachbuch für alle, die von Amy lernen können, dass es sich lohnt zu kämpfen, wenn man an etwas glaubt.“ Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, 15.1.2021

„Ein kluger Kniff, die im Roman stetig wachsende Liste verbannter Bücher mit Titeln zu bestücken, die wiederholt aus amerikanischen (Schul-)Bibliotheken entfernt wurden. … Denn nicht nur dürfte diese Liste das Interesse junger Leser für viele der Bücher überhaupt erst wecken und sie dazu animieren, sich auszutauschen. Der ... Verweis auf Bücherverbannungen regt dazu an, kritisch darüber zu diskutieren, wer überhaupt aufgrund welcher Werte und Ideale festlegt, was sich für Kinder eignet – oder nicht. … Gut informierte, kritisch lesende und denkende Kinder wie Amy sind Vorbildfiguren vor dem Hintergrund der Diskussionen sowohl um Fake-News, Meinungsmonopole und Zensur, als auch um neue Medien und jugendliche Lesefaulheit.“ Manuela Kalbermatten, Neue Zürcher Zeitung, 06.11.19

„Ein wunderbarer Roman … Gratz macht seinen jungen Lesern und Leserinnen Mut, die eigene Stimme zu erheben und sich zu wehren, privat und öffentlich. Er ist ein kluger feinsinniger Beobachter, der mit viel Humor und genialen Einfällen großes Lesevergnügen bereitet. Ein flammendes Plädoyer für das Recht auf Bücher.“ Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel, 04.07.19

„Amy finde ich sehr überzeugend.“ Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Büchermarkt, 29.06.19

„Sollen Kinderbücher nur perfektes Idyll nachzeichnen, eine Welt, die keiner hinterfragen muss? Und wenn es Eltern wie Alan Gratz' Bücherverbannern tatsächlich gelänge, Kinder von allen suspekten Schriften fernzuhalten, was für Erwachsene würden daraus werden? Wahrscheinlich keine, die gut mit Widersprüchen klarkommen; keine, die es aushalten, dass es auf viele Fragen mehr als eine Antwort gibt.“ Susan Vahabzadeh, Süddeutsche Zeitung, 09.05.19

„Dass es verboten wird, 'Harry Potter' und andere Kinderbücher zu lesen, kann man sich nicht vorstellen. Und doch ist es in den USA sogar schon mal passiert. Vielleicht hilft diese Geschichte, solche Aktionen zu verhindern.“ Katharina Mahrenholz, Geolino, 01.04.19