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Buch

Im Garten von Monet

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Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 in der Kategorie "Bilderbuch"

Wasser. Licht. Farben. Blumen. Für Claude Monet (1840–1926), einen der Väter des Impressionismus, sind diese Worte eine unendliche Quelle der Inspiration und der Herzschlag seiner Kunst. »Vielleicht verdanke ich es den Blumen, dass ich Maler geworden bin«, sagte Claude Monet. Kaatje Vermeire verdanken wir ein wunderschönes Buch, das sich dem großen Meister der Natur- und Landschaftsmalerei nähert, ohne ihn zu imitieren. Monet ist auf jeder Seite anwesend – und doch findet Vermeire zu ihrem poetischen Text ihre ganz eigene Bildsprache, die uns dieses Künstlerleben erzählt.

  • ISBN: 978-3-772-52925-2
  • Verlag: Freies Geistesleben
  • Veröffentlicht: 01.06.2021
  • Seiten: 32
  • Einband: Gebunden
  • Länge: 28,2cm
  • Breite: 23,5cm
  • Sprache: Deutsch
  • Libri-Nr.: 2428408
  • Interessenalter: ab 3 Jahre

Autorin:

Kaatje Vermeire (www.kaatjevermeire.be), 1981 in Gent geboren, ist eine flämische Grafikerin und Illustratorin. Nach dem Abitur studierte sie Grafikdesign und Werbung an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Gent und fing während des Studiums leidenschaftlich Feuer fürs freie Illustrieren und Malen, was nicht nur zum Wechsel ins Fach Grafik führte, sondern mittlerweile auch zu poetischen und künstlerischen Büchern, die bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit Preisen ausgezeichnet wurden. So kam u.a. Mare en de dingen (Maia and what matters) auf die Liste The 50 Best Children’s Books of 2013.

    Jurybegründung:

    Kaatje Vermeire stellt Kindern den Impressionisten Claude Monet vor. Sie portraitiert ihn, indem sie seine Empfindungen für die Schönheit der Natur und für seine Frau Camille einfühlsam zart zum Ausdruck bringt. In ihren großformatigen Bildern zeigt Vermeire Monet als Person und interpretiert seinen Stil. Sie lässt seine künstlerische Entwicklung über seine Lebensspanne hinweg in ihren Bildern deutlich werden und wendet dabei ähnliche Techniken an wie er. Besonders ist dieses Buch auch deshalb, weil es eine eher unbekannte Seite des Künstlers andeutet. Einzelne doppelseitige Bildszenen in blassen Farbtönen lassen Monets innere Entwicklung und seinen Schmerz um den Verlust seiner großen Liebe erkennen.

    Der knappe Text – von Eva Schweikart gekonnt übersetzt – gibt Einblick in die Erlebnis- und Wahrnehmungswelt des großen Künstlers. Monet wollte nicht abbilden, sondern ermöglichte es mit seinem damals revolutionären Stil, dass erstmals Beziehung und Empfindung in der Darstellung von Bildmotiven zum Ausdruck kommen durften. Dieses Bilderbuch ist eine außergewöhnliche Hinführung zum Leben und zur Kunst Monets sowie zum Impressionismus.